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BDOC Guetesiegel Augenchirurgie

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Gütesiegel Augenchirurgie
 

Augenallianz - Besser Gut Sehen

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Besser Gut Sehen
 

American Academy of Ophthalmology - Member

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Intravitreale operative Medikamenten–Eingabe (IVOM)

Bei bestimmten Erkrankungen im Auge kann mit intravitrealer operativer Medikamenten–Eingabe (IVOM) häufig das Sehvermögen erhalten werden.

Zuerst wird das Auge mit Augentropfen betäubt. Selten ist eine Infiltrationsanästhesie notwendig. Nach ausreichender Reinigung des Auges mit Desinfektionslösung (meist Polyvidon-Jod) wird im OP-Saal ein Lidhalter eingesetzt, danach erfolgt die Eingabe des Medikamentes mit einer ganz dünnen Nadel.

Wichtig sind am 2.-4. Tag nach der Eingabe die Nachkontrollen, da sehr selten Infektionen im Auge entstehen können.

Die Eingaben müssen je nach Medikament mehrfach, ggf. im Abstand von 4 Wochen oder Monaten eingeben werden. Manchmal ist es erforderlich, dies jahrelang durchzuführen, um das Sehen erhalten zu können.

Die altersbezogene Makuladegeneration, venöse Gefäßverschlüsse und die diabetische Retinopathie sind die Hauptdiagnosen, die zum Einsatz der IVOM führen. Es gibt allerdings noch viele weitere seltene Erkrankungen, bei denen auch eine IVOM-Behandlung Erfolg verspricht.