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Refraktive Chirurgie - LASIK mit Femtosekunden-Laser / LASEK

LASIK (LAser In Situ Keratomileusis)

Diese Operationsmethode wird hauptsächlich angewendet bei Patienten mit einer

  • Kurzsichtigkeit bis ca. -8 dpt.
  • Hornhautverkrümmungen bis ca. 3 dpt.

angewendet.

Bei einer Operation wird zunächst wird eine ca. 0,13 mm dünne Lamelle der Hornhaut geschaffen und umgeklappt. Mit Hilfe der Laserbehandlung wird dann die Hornhaut umgeformt. Nach Beendigung des Lasereingriffes wird die Hornhautlamelle wieder rückgeklappt. In den nächsten Tagen können Sie schon den Erfolg genießen.

Dr. med. Andreas Kurz führt diese Operationen in den SMILE EYES Augenkliniken durch.

Wie funktioniert die LASIK - Operation?

Bei dieser Methode wird nicht die Oberfläche der Hornhaut geschliffen, sondern das Innere der Hornhaut. Das Verfahren ist in den Abbildungen A-C schematisch dargestellt.

LASIK Abb. A
Abbildung A

Um an das Innere der Hornhaut zu gelangen, wird zunächst mit einem computergesteuerten "Hobel" ein dünnes Scheibchen der Hornhaut teilweise abgetrennt und wie ein Deckel nach oben geklappt. Dies kann auch mit der derzeit höchsten erzielbaren Präzision mit dem Femtosekunden-Laser erfolgen.

LASIK Abb. B
Abbildung B

Nun wird das Innere der Hornhaut wie dargestellt mit dem Excimer - Laser geschliffen.

LASIK Abb. C
Abbildung C

Danach wird das Hornhautscheibchen wieder zurückgeklappt und angedrückt. Es saugt sich von selbst fest und muss nicht angenäht werden. Sie dürfen jedoch einige Tage lang nicht das Auge reiben.

Die LASIK wird seit 1990 angewandt und wurde 1999 sowohl von der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) als auch vom Berufsverband der Augenärzte (BVA) als wissenschaftlich anerkanntes Verfahren eingestuft.

Der Vorteil der LASIK gegenüber der LASEK besteht darin, dass die Oberfläche der Hornhaut nicht zerstört wird. Daher ist die Narbenbildung nach der LASIK deutlich geringer als nach der LASEK und Sie haben nach der Operation keine Schmerzen. Die Hornhautoberfläche ist mit der Haut vergleichbar: Eine große Abschürfung der Haut ist wesentlich schmerzhafter und hinterlässt eine größere Narbe als eine kleine Schnittwunde.

LASEK (LASer-Epitheliale Keratomileusis)

Diese Operationsmethode wird hauptsächlich bei Patienten mit einer

  • Kurzsichtigkeit bis ca. -8 dpt und
  • Hornhautverkrümmung bis ca. 3 dpt

angewendet.

Für Patienten mit dünnerer Hornhaut kommt alternativ die LASEK in Frage. Dabei wird nur die oberflächlichste Schicht auf die Seite geschoben statt einer Hornhautlamelle wie bei der LASIK. Nach der Laserbehandlung wird sie zurückgelegt. Darüber kommt dann für 3 Tage eine Kontaktlinse.

Dr. med. Andreas Kurz führt diese Operationen in den SMILE EYES Augenkliniken durch.